Christoph Mertens wurde im März 1982 in Steinheim, Nordrhein-Westfalen, geboren und wuchs bei seinen Eltern und mit einer jüngeren Schwester in Rinteln in Niedersachsen auf. Nach dem Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife am Gymnasium Ernestinum in Rinteln leistete er den Zivildienst im Kreiskrankenhaus Stadthagen ab. Im Anschluss an den Wehrersatzdienst absolvierte er ein Praktikum in der Werbeagentur „Gesellschaft für visuelle Kommunikation mbH“ in Lüneburg. Dort machte er Erfahrungen in der Organisation größerer Werbeprojekte und arbeitete professionell mit der Bildbearbeitungssoftware Photoshop.
Die durchweg positiven Erfahrungen im Praktikum bestätigten sein lang gehegtes Interesse an neuen Medien und führten zur Entscheidung, sich an der Brandenburgisch Technischen Universität im Studiengang Informations- und Medientechnik zu immatrikulieren.
Während des Bachelorstudiums absolvierte er ein weiteres Praktikum. Als Programmierer setzte er für die Portolan Commerce Solutions GmbH in Ilsfeld, Baden-Württemberg, eine umfangreiche Webplattform auf Basis des Content Management Systems Typo3 um und betreute diese auch nach Abschluss des Praktikums als technischer Berater und Webmaster.
Gemeinsam mit Herrn Flack fertigte er bis März 2006 eine Bachelorarbeit zum Thema „Einsatz von Sprachtechnologien im Smart Home“ an und schloss sein Bachelorstudium damit erfolgreich ab.
Während seines anschließenden Masterstudiums engagierte er sich zusätzlich zu seinen akademischen Aufgaben als Vertreter studentischer Interessen im Fachschaftsrat seines Studiengangs und als technische Unterstützung des hochschuleigenen CampusTV.
Mit einer fachlichen Spezialisierung auf den Bereich Multimedia-Technologien erarbeitete er sich im Masterstudium tiefgehende Kenntnisse in den Bereichen Internetanwendungen, Audio- und Videotechnik und der digitalen Signalverarbeitung. Mit einer Abschlussarbeit zum Thema „Implementierung eines Verfahrens zur kantenadaptiven Interpolation von Halbbildern“ festigte er nicht nur sein Wissen im Fachbereich der Videotechnik sondern erweiterte seinen Kenntnisbereich um die aufgabenorientierte Implementierung komplexer Videoalgorithmen.
Nach seinem überdurchschnittlich erfolgreichen Studienabschluss als Master of Science im Fachbereich Informations- und Medientechnik war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Darstellungslehre an der Universität Cottbus tätig. Sein dortiger Aufgabenbereich umfasste neben dem Umgang mit komplexen dreidimensionalen Bildaufnahmegeräten und der computergestützten 3D-Modellierung auch die Unterstützung der Lehrtätigkeiten.

